Jahresabschluss, Rück- und Ausblick

Nach der Ankunft in Lagos gingen wir nach dem Einchecken und der Ankunft in unserer Box erst mal richtig Frühstücken und irgendwann zwischen dem Kaffee am morgen und dem Cocktail am Abend mit tollem Blick auf die Marina bei wohl temperiertem Algarve-Winterwetter begann mir bewusst zu werden, was nun hinter uns liegt und was wir alles erlebt hatten, um es bis hier herzuschaffen. Dieses Rückblicksschlaufen halten bis jetzt an. Es ist geschafft.

Was war das noch für ein Gefühl am letzten Wochenende in Neustadt in Holstein, an dem ich mich nicht alleine aus der Box traute, um dem Wochenendtrubel in der Marina zu entgehen, bis ich nach dem Training am darauffolgenden Montag und Dienstag etwas mehr Handwerkszeug lernte, um mich alleine mit dem Boot zu bewegen. Dann der Weg durch die Ostsee, der mit dem ersten gelungenen Einhand An- und Ablegen auch das erste nötige Selbstvertrauen gab, dass ich mich doch alleine Bewegen kann.

Die Abendstimmung in Heiligenhafen beschreibt gut meine Gefühlslage nach dem ersten Einhandtörn und dem gelungenen Einlaufen

Dann die eintönige Fahrt auf dem NOK und das aufregende Ausschleusen in Brunsbüttel mit anschließender Rauschefahrt bei kräftigem Wind die Elbe hoch nach Hamburg, man war das klasse.

https://youtu.be/UuLdIMObZ-o

In Hamburg entstand dann auch der erste große Beitrag über den Weg von Brunsbüttel nach Hamburg, mit deutlich mehr Text und der Wechsel von Facebook weg, hier zu diesem Blog, um auch Menschen aus meiner Familie und meinem Freundeskreis teilhaben zu lassen, die nicht in Facebook angemeldet sind. Allen voran meinen Eltern. Ein Blog, wie er heute hier existiert, war so nie geplant gewesen und hatte sich über diese erste Zeit eher so ergeben.

Der Aufenthalt in Hamburg war dann ein Höhepunkt, in die Zeit viel die SKS Prüfung mit ohne Wind und deswegen in zwei Teilen. Nochmals an der Stelle an großes Sorry an Bibi und Hubsi, dass ich euch einfach davon gefahren bin!! Wir holen das nach! Vielleicht dann sogar an einem sonnigeren Ort?

Citysporthafen Hamburg

Ich werde die anschließende Fahrt im strömenden Regen nach Cuxhaven und am frühen nächsten Morgen direkt weiter nach Helgoland sicher nie vergessen. Besonders im Rückblick war der Trip durch die norddeutsche Bucht mit das herausragendste Einhanderlebnis überhaupt, sowohl in Bezug auf die navigatorischen Herausforderungen als auch auf das eigentliche Erleben. Selbstbestimmten pur! Der freundliche Skipper von der Segelschule, die im Hafen von Helgoland neben mir im Päckchen lag und der mir am Morgen Brötchen mitbrachte. Kleine Erlebnisse, die das Salz in der Suppe waren. Daneben die ständige Furcht, in der Nordsee die nächste Etappe nicht zu schaffen und in der Küstenverkehrszone mit zweifelhaften Wetterprognosen die Nacht in See durchmachen zu müssen. Alles gut gegangen….

Im Päckchen von Helgoland, mit erster An- und Abreise auf eigenem Kiel

Die ersten Grundberührungen dann im Schlick des falschen Hafens auf Borkum, die wider eintönigen aber besonderen Eindrücke auf der Staande Mast Route nach Amsterdam. Die kurze Übernachtung in Franeker, wo man das Boot am Straßenrand parkte wie ein Auto.

Das alles zusammengenommen war und ist, ich muss mich wiederholen, ein gewaltiges Gefühl von selbstbestimmte Freiheit, die keine Chance hatte einem Gefühl von Einsamkeit zu weichen, da Filip in Amsterdam an Bord kam, wohin ich es schließlich, pünktlich wie die Eisenbahn, schaffte.

Im kultigen kleinen Sixthaven von Amsterdam

Das Segeln zu zweit war ab da anders schön. Wir jagten drei Tage mit kräftigem Rückenwind in die Bretagne. Das zweite seglerisch und navigatorisch herausragende Highlight. Ich trauere immer noch darum, das COVID uns die Kanalinseln versperrt hatte. Das wäre wahrscheinlich die komplexeste Ansteuerung der Reise gewesen. Beim nächsten Mal dann. Wer weiß, wofür es gut war, das in der Nacht damals nicht versucht zu haben.

St. Peter Port dann beim nächsten Mal…

So vieles, das wir links liegen ließen, um die Biskaya nicht zu spät zu passieren, was wir durch das günstige Wetter und unsere Bereitschaft über Nacht zu fahren fast einen Monat früher als geplant schafften. Die Überquerung der Biskaya selbst war dann reiner Bordalltag mit Geradeaussegeln und der Herausforderung vor dem nächsten Tiefdruckgebiet anzukommen, was mit einem Tag Reserve gut gelang.

Nachdem die Biskaya noch im September gemeistert war, dann die langen Liegezeiten in La Coruna, dem anschließend fast verlorenen Anker in Malpica, dem Moment, den ich als am kritischsten auf der Reise empfand. Die aufregende Fahrt an der Küste des Todes bis zum Ende der Welt zeigte damit zum erste Mal, was so richtig schiefgehen könnte.

Gerade noch mal gut gegangen, indem wir dieses Fundstück heben und wieder los bekamen

Die folgenden kleinen Etappen mit vielen touristischen Einlagen in Galizien und die eher fordernden Törns an der schroffen Atlantikküste der iberischen Halbinsel, die ästhetisch eher auf der Landseite, denn auf dem Wasser wertvoll waren, mit der großen Ausnahme der atlantischen Inseln vor Vigo.

Am Strand der Insel Ons

Die leeren Gassen von Biona oder auch Porto und allen anderen Orten bis kurz vor der Algrave waren bedrückend und ich würde da auf einem wie auch immer gearteten Rückweg irgendwann gerne noch mal hin, wenn der Virus die Welt nicht mehr in Atem hält und wir zu hoffentlich einigermaßen normalen Treiben zurückfinden können. Es war nicht nur dort immer wieder sehr verstörend, ständig an leeren Restaurants und Läden vorbeizulaufen, vor denen die Besitzer standen und einen schon gar nicht mehr ansprachen, sondern nur traurig hinterher sahen. Das krasse Gegenteil zu den Berichten aus anderen Zeiten in anderen Blogs über diese Orte, wo von pulsierendem Leben die Rede war. Schade, dass wir das nicht erlebt haben.

Bedrückende Leere in Baiona

Dann Portugal! Was für eine Überraschung, wie angenehm sich dieses kleine, sympathische Land anfühlt, wie freundlich die Menschen sind, wie hervorragend man sich nach Spanien auf einmal wieder, wie selbstverständlich, auf Englisch unterhalten konnte und welche kulturellen Schätze und abwechslungsreiche Natur es zu bieten hat. Wir lieben Portugal!

Die anschließenden Surf- und Skate Touren entlang der Küste von Peniche und Nazaré, vor allem mit dem Auto, erschlossen uns eine weitere Seite des Landes, die uns völlig unbekannt war. Und schließlich das Wochenende in unserer neuen Lieblingsstadt Porto und anschließend Lissabon, bis es in der letzten anstrengenden Übernachtfahrt mit zum Schluss endlosem Kreuzen gegen den Wind endlich geschafft war und wir nach über 1.200 Meilen (ca. 1.931 km) an der Algarve ankamen.

Geschafft
Fazit
Letztes Segeltrocknen in Lagos am Steg, bevor es zurück nach Deutschland geht

Das Zusammenfassen der Reise mit ein paar ihrer Höhepunkte ist schon komplex. Ich habe versucht, es kurzzuhalten, ohne es ganz zu lassen. Ob es interessant zu lesen ist, weiß ich nicht. Es macht mir jedenfalls selbst deutlich, wie viel geschehen ist und es fühlt sich dadurch an, als wären wir 1 Jahr unterwegs gewesen, während es gerade mal oder auch immerhin nur gute 3 Monate waren, die mir jetzt schon vorkommen, wie aus einem anderen Leben.

Als wir losfuhren, hatte Filip vom Segeln keine Ahnung, dafür aber viele Befürchtungen und war allgemein sehr skeptisch, was ich gut verstehen konnte und kann. Mein gut gemeintes „probiere es doch einfach mal aus“ zog nur gerade so. Heute führt er bereits Fachgespräche mit dem englischen Stegnachbarn, hat viele kleine und groß (empfundene) Probleme in seinem Leben zurückgelassen und freut sich ähnlich wieder an Bord zurückzukommen, wie ich das tue.

Ich selbst hatte nie grundsätzlichen Zweifel, dass es das richtige ist, so stark den eigenen Lebensweg zu gestalten und von dem, was man für vorgegeben hält, abzuweichen und der inneren Stimme zu folgen. Bammel hatte ich nur kurz vor dem Losfahren, ob ich das alles gewuppt bekomme. Das legte sich aber weitestgehend und war, denke ich, normal. Heute fürchte ich am meisten, mal in eine Situation zu kommen, aus der ich nicht weiß, wie ich herauskommen kann. Das ist die Angst vor dem Unbekannten und vor allem vor unbekannt schlechten Wetter. Mittel dagegen ist gute Vorbereitungen, Törnplanung und weiter Erfahrung sammeln.

Es fühlt sich alles jedenfalls immer noch richtig an und ich bin froh, meiner Sehnsucht damals, vor zwei Jahren, gefolgt zu sein. Während man selbst unterwegs ist, wird einem dieser Alltag, das Leben, Arbeiten und Reisen auf dem Boot, buchstäblich alltäglich und fühlt sich bei Weitem nicht so exotisch an, wie es von außen betrachtet wahrscheinlich der Fall ist. Es ist jetzt unsere neue Normalität und die soll es auch bis auf Weiteres, mit nur leichten Veränderungen, erst mal bleiben.

Abendstimmung in Lagos

Wir haben dann am letzten Freitag, 04.12.2020 wie ursprünglich geplant, das Boot abgeschlossen und sind nach Hause geflogen. Dort haben wir jetzt beide unsere Quarantäne abgesessen, unsere Covid Tests gemacht und warten darauf, dass es Weihnachten wird, um dieses im Familienkreis zu begehen. Der Abschied vom Boot war seltsam, ich wollte zwar heim, aber eigentlich auch nicht weg vom Boot. Es liegt nun in Lagos, der wahrscheinlich schönsten Marina der Reise, und wartet auf unsere Rückkehr.

Abreise mit kleinem Gepäck. Bye Clipper, wir sehen uns wieder
Ausblick

Mitte Januar ungefähr soll es wieder zurück nach Lagos gehen. Nach der Ankunft hatte ich ja erst mal genug, vom gegen den Wind kreuzen, Brille verlieren und dergleichen. Nach ein paar Tagen allerdings stellte sich schon wieder so eine Unruhe ein, wenn ich einen schönen Wind fühlte. Ich möchte dann wieder raus, die guten Bedingungen nutzen, um irgendwo hinzukommen. Die Reise als Ziel, schöne Orte besuchen fast schon als Mittel zum Zweck, um einen Grund zu haben, um unter Segeln dahinzugleiten, dabei dem vorbei strömenden Wasser hinterherzuschauen und manchmal Delfinen zu winken.

Wohin es gehen soll, wissen wir noch nicht. Ich will das auch noch gar nicht wissen. Es macht zu viel Spaß, mit den Möglichkeiten zu spielen. Wahrscheinlich werden wir erst noch eine Zeit die Algarve besegeln, von Bucht zu Bucht, die Orte dort erkunden. Ein paar Tage vor Anker hier, dann wieder im Hafen dort, bis der Frühling kommt. Es soll alles noch langsamer werden. Das Leben und arbeiten an Bord soll weiter in den Vordergrund treten, die touristischen Erkundungen, die zum Schluss kaum mehr Raum für einen Alltag an Bord ließen, weniger werden.

Vielleicht nehmen wir uns ja doch die Surfstrände der Kanaren, Madeira und ggf. den Azoren vor und segeln die im großen Dreieck der Reihe nach ab. Das wäre eine ausgesprochene Hochseetour und bekäme daher ihren Reiz. Biskaya 2.0 sozusagen. Oder wir segeln weiter Richtung Mittelmeer, durch Gibraltar immer der Küste entlang, vielleicht mit dem Ziel Griechenland und Adria für den kommenden Winter. Das wäre die wahrscheinlichere Variante, da ich kommendes Jahr mein Sabbatical beende und, wenn alles klappt, wieder zwei Tage die Woche als 40 % Teilzeitkraft und digitaler Nomade von Bord aus für den alten Arbeitgeber arbeite, für den ich dieses Jahr nur für sehr wenige Stunden in der Woche als Freiberufler tätig war.

Eine Weltreise wird es im Moment ganz sicher nicht und bei der momentanen Großwetterlage auch keine große Altlantikrunde, die ich irgendwann aber gerne mal über die Kanaren, Kapverdischen Inseln und die Karibik machen möchte. Das sind allerdings klare Fernziele.

Übergeordnetes Nahziel ist ganz sicher, mich in Sachen Seemannschaft weiterzubilden. Hier empfinde ich Defizite, Wissenslücken, insbesondere was die Instandhaltung und Wartung der Schiffstechnik, besonders des Rigs und der Maschine des Bootes angeht. Weiterhin und damit zusammenhängend steht Starkwinderfahrung auf dem Zettel, dass wenn ich mal einem Sturmtief nicht ausweichen kann, ich das Boot dennoch sicher beherrsche und weiß, wie es sich verhält, wenn es mehr als üblich rappelt. Auch navigatorisch habe ich mich viel zu viel auf dem Plotter (Navi für Segler) ausgeruht und mich damit ganz schön durch gemogelt, wie ich heute finde. Wenn der mal nicht da ist, will ich trotzdem sicher unterwegs sein. Das grundlegende Handwerkszeug dafür sollte ich zum größten Teil kennen, ich nutze es aber zu selten. Allein wie ich das im Detail alles anfange, weiß ich im Moment nur zum Teil.

Wir werden sehen. Ich freue mich jedenfalls schon tierisch darauf, Weihnachten bei meiner Familie zu verbringen und, so wie es die Umstände erlauben, möglichst viele Freunde in diesen Tagen zu besuchen. Klingt nur derzeit schon für mich extrem Schräg, genau diesen Wunsch zu haben, während die äußeren Umstände zurecht genau das Gegenteil verlangen. Ich werde sehen und mit der nötigen Vorsicht machen, was machbar und vertretbar ist.

Genau so sehr freue ich mich jetzt schon darauf, wieder zurück an Bord zu kommen und den nächsten Teil dieses Lebensabschnitts als digitaler Nomade auf einem Segelboot zu beginnen.

Was noch wichtig ist, ist euch ganz herzlich für die positiven Rückmeldungen zu diesem Blog und eure Anteilnahme an der Reise zu danken! Die meisten, die ihn lesen, kenne ich. Aber tatsächlich auch manche von euch nicht, die mir Rückmeldung gegeben haben, und sei es nur in Form eines Likes auf dem Blog. Ich nehme das alles im Einzelnen wahr, ich hatte das nicht so erwartet und dabei war und ist es, neben dem Umstand, dass mir das hier natürlich auch Spaß macht, der einzige Grund, warum es den Blog immer noch gibt.

Ich will sehen, wie es damit im kommenden Jahr weitergeht. Ich arbeite derzeit daran, die Seite umzuziehen. Weg vom WordPress Server, hin zu einem eigenen. Dadurch habe ich mehr technische Freiheiten, so zum Beispiel die Möglichkeit, unsere Position auf der Seite selbst darzustellen und nicht nur einen Link anbieten zu können. Damit nach dem Umzug erst mal alles wieder so aussieht wie vorher, ist aber eine Menge Arbeit zu leisten und technisches Fachwissen aufzubauen. Was ich schon weiß, ist, dass sich mindestens das Erscheinungsbild der Mail verändert, mit der man nach dem abonnieren des Blogs über einen neuen Beitrag informiert wird. Es wird wohl notwendig werden, die Seite künftig aufzurufen zu müssen, da die Inhalte des Blogposts nicht mehr in der Mail selbst stehen werden, sodass man nur diese lesen kann. Daran bin ich gerade, ohne zu wissen, wie es inhaltlich nächstes Jahr weitergeht. Das sehen wir dann. Jedenfalls eine gute Beschäftigung in der Quarantäne….

Ich wünsche euch allen eine tolle Adventszeit, so gut es eben geht, und denen, die ich bis dahin nicht sehen kann, eine schöne Weihnachtszeit und natürlich den obligatorisch hervorragenden Rutsch ins neue Jahr. Auf das alles wieder ein bisschen besser wird und man die Nachrichten mal wieder lesen oder sehen kann, ohne danach das Bedürfnis zu haben, Stimmungsaufheller nehmen zu wollen.

Euer Matthias

Segelyacht dieser Tage im Hafen von Lagos, mit Christbaumbeleuchtung und Schneemann auf dem Vordeck.
5 Gedanke zu “Das war die Tour von Neustadt an die Algarve 2020”
  1. Danke vielmals für deine Rückmeldung Thomas,

    du bist zum Beispiel jemand, von dem ich gar nicht wusste, dass du mit liest, zumal wir uns leider ja auch gar nicht kennen.
    Deine Matariki kenne ich dafür ein bisschen, da sie, mit ihrer markanten Farbgebung, durchaus zu den Sirius Yachten gehörte, die ich mir seit der Bestellung des Clippers bis zu seiner Auslieferung immer wieder auf den Bildern der Werft ansah, um meine Sehnsucht im Zaum zu halten.

    Um so mehr freut es mich, das ich dir mit meinem Blog eine Freude machen kann. Ich habe dich mal in MarineTraffic zu meiner „Flotte“ genommen, dass, falls wir mal in der Nähe sind, ich das mit bekomme und wir uns auch mal begegnen können, wie dir das mit der Poema offenbar schon gelungen ist.

    Viele Grüße
    Matthias

  2. Moin Matthias.
    Hast DU / IHR gut gemacht!
    Ist schon was besonderes, sowas zu tun. Hut ab.
    Dein Blog liest sich wie ein Roman und man ist in einigen Passagen mit bei dir an Bord. Man spürt
    so ein bisschen wie du segelst und wie du ab und an mal was „vergeigst“. Aber du machst ja weiter.
    Ich wünsche Dir Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und bald wieder den „CLIPPER“ unter deinen Füßen.
    Viele Grüße Wolfgang

  3. Lieber Matthias,
    ich habe mehrere Ihrer Beiträge gelesen und ich will/muss nur eines sagen – bitte, machen Sie es weiter. Suche richtige Wörter, aber es greift ans Herz, weil es so autentisch, so glaublich ist.

    Ein paar Wörter las Beispiel … Während man selbst unterwegs ist, wird einem dieser Alltag, das Leben, Arbeiten und Reisen auf dem Boot, buchstäblich alltäglich und fühlt sich bei Weitem nicht so exotisch an, wie es von außen betrachtet wahrscheinlich der Fall ist.

    Das ist so generell wahrheitsgetreu … fördert bei mir die Frage, wie schnell manche Sachen im Laufe der Zeit als „neue Normalität“ erscheinen und vieles mehr.

    Einfach wirklich danke :)!

    1. Hallo Alena,
      auch wenn Ihr Kommentar schon einige Tage her ist, möchte ich es nicht verpassen, mich für Ihre freundlichen Worte zu bedanken. Das motiviert sehr, weiter zu schreiben.

      Viele Grüße
      Matthias

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