Vigo (ES), Baiona (ES) und die Überlegungen zu segelbarem Wind

Sonntag 18.10. bis Freitag 23.10.2020

Es lesen ja einige mit, die noch nie gesegelt sind und für die manche Vokabel völlig unverständlich ist. Ich versuche Fachbegriffe zu erläutern. Falls mir das mal nicht gelingt und ihr das nicht einfach überlesen wollt, könnt ihr hier mal schauen, ob das Wort erklärt ist. Ich finde die Erläuterungen nett und sehr verständlich geschrieben: Seglerlexikon

Soooo, Vigo gefällt schon deutlich besser als La Coruña.… Weiterlesen

Portonovo (ES) – Nationalpark Altantische Inseln (ES) – Vigo

Donnerstag, 15.10.2020 bis Sonntag, 18.10.2020

Erst sah es noch so aus, als müssten wir wegen des Empfangs eines Paketes etwa eine Woche in Portonovo bleiben. Nach einer Taxifahrt in das sehr schöne Pontevedra, konnten wir das Paket aber in der ‚Umschlaganlage‘, es handelte sich eher um eine größere Garage, des dortigen Paketdienstleisters abholen.

Altstadt Pontovedra I Altstadt Pontevedra II Markthalle in Pontevedra

Nach einem ausgedehnten Stadtrundgang und anschließendem Brunch ging es nachmittags dann zurück an Bord und bei bestem Wetter den kurzen Weg von Portonovo nach Westen zur ersten Insel des ,Nationalpark Islas Atlánticas de Galicia‘.… Weiterlesen

Von der Küste des Todes (ES) zum Ende der Welt (ES) – Teil II …. und weiter nach Puertonovo (ES)

Dienstag 13.10. bis Mittwoch 14.10.2020

Unterschiedlicher könnte der zweite Teil kaum sein. Es gibt im Prinzip nichts von dem Törn von Muxia nach Fisterra, dem Ort kurz hinter dem Kap Finistère, zu berichten.

Wir verließen kurz nach 10 Uhr Muxia und machten uns bei schwachem Wind auf den Weg, weiter nach Süden. Die Fahrt war in jeden Beziehung unspektakulär.… Weiterlesen

Muxía (ES)

Wir bleiben zwei volle Tage. Der erste Tag Erholung und den Ort Auskundschaften, Filip skatet und ich FaceTime mit meinen Eltern und Schwester zu Hause.

Muxía und der leere Hafen

Die eigentliche Heldentat findet aber früh morgens statt. Ich starte einen weiteren Versuch, den Anker aus seinem Parkplatz zu lösen. Er wird mit einer Leine angebunden, das andere Ende kommt mit etwas Lose an eine Klampe an die gegenüberliegende Pier.… Weiterlesen

Von der Küste des Todes (ES) zum Ende der Welt (ES) – Teil I

Die Überschrift des Törns klingt dramatisch, aber übersetzt ist es genau so. Der Name „Küste des Todes“ kommt sicherlich aus der Zeit der Rahsegler, die nicht gut gegen den Wind kreuzen konnten. Da die Küste eine schroffe Steilküste ohne Strände ist und das meist vorherrschende Wetter Winde aus Nordwest bis Nordost präsentiert, handelt es sich meist um eine gefährliche Leeküste, auf die man mit einem alten Rahsegler im Sturm leicht drauf getrieben wird, ohne viel Chance das zu überleben.… Weiterlesen