Von Dénia nach Valencia – Oh Valencia!

Montag, 04.04. bis Dienstag, 19.04.2022

Dénia also! Ein absoluter Zufallsfund, abseits der großen Städtenamen, der uns sehr gefällt. Seit dem 1. Jahrhundert vor Christus bereits durch seinen natürlichen Hafen ein römischer Flottenstützpunkt, dann im Wechsel der Geschichte mal westgotisch, mal maurisch. Unter maurischer Herrschaft Zentrum eines Königreiches, das auch die Balearen umfasste, bevor es wieder an Bedeutung verlor. Im 19. Jahrhundert erlangte es mit der Herstellung von Rosinen Wohlstand. Was es nicht alles gibt. Nach dem Zweiten Weltkrieg unrühmlicher Rückzugsort von deutschen Kriegsverbrechen, bis sich diese weiter nach Südamerika absetzten. Bis in die 60er-Jahre wurde hier Blechspielzeug produziert, worüber es hier noch ein Museum gibt, das ich aber in nur 5 Minuten besuchen konnte.

Dénia ist heute ein Urlaubsort und verdoppelt im Sommer seine Einwohnerzahl durch Touristen, und zwar in erster Linie durch spanische, gefolgt von Franzosen, Belgiern, Deutschen und Engländern, die hier zunehmend auch eine Expats Gemeinde bilden. Der Immobilienmarkt für diese Klientel ist an jeder Ecke präsent und die Anzahl an toll aussehenden Lokalen, wo diese sich offenbar vorzugsweise ernähren, sehr groß.

Das alles ist landschaftlich sehr schön gelegen und unaufgeregt. Selbst zur Hochsaison soll es hier nicht hektisch werden. Sollte einem Gedränge dann fehlen, ist man in 1 bzw. 1,5 Stunden in Valencia bzw. Alicante.

Am Sonntag wird der Ort noch einmal richtig unter die Lupe genommen. Von der Festung auf dem Berg hat man einen tollen Ausblick!

Nach kühlen aber sonnigen zwei Tagen kommt der Montag und wir haben wieder Regen und erneut viel Wind.

Der Hafen ist geschützter als Benalmádena, wir bekommen zwar keine Wellen ab, der Wind aber reicht, um das Boot trotz Ruckdämpfer an seinen Leinen reißen zu lassen, bis erneut eine Leine unter der Belastung bricht. Es ist die Neue, die in ihrem Palsteg, der über dem Poller liegt, trotz des Abriebschutzes reißt.

Immerhin bin ich da, höre den Knall und das Geschepper und kann mich kümmern. Ich schneide das kurze Ende ab, mache ein neues Takling auf die Leine und bringe sie erneut aus, es hilft ja nichts.

Ich hasse diese platzsparenden Moorings mittlerweile. An Fingerstegen haben wir stets deutlich sicherer, materialschonender und ruhiger gelegen. Hier jedoch wird man bei dem Hin und Her Geschaukel ja bereits im Hafen seekrank. Die Marineros laufen in Zweier- oder Dreiercrews alle 30 Minuten den Steg ab, gehen auch an Bord und fixieren Leinen neu oder um, in dem Bemühen keine Schäden entstehen zu lassen. Hier geht es gerade noch, aber die Bewegung ist deutlich und jedes Mal gehen 8-9 Tonnen in die Seile und müssen die Masse zum stehen bringen.

Die Schäden halten sich hier jedoch in Grenzen. Ganz anders ist es an anderer Stelle. Bei 30 Knoten Rückenwind nördlich der Balearen bricht der Mast des Minis von Melwin Fink, der beim letzten Mini Transat den spektakulären 3. Platz gemacht hatte. Eigentlich beherrschbare Bedingungen, aber der Mast bricht dennoch. Sie vermuten ein gebrochenes Stag als Ursache. Da sie keinen Motor haben und ohne Mast manövrierunfähig sind, muss er mit seinem Mitsegler von einem Rettungshubschrauber abgeborgen werden und sein Mini erleidet später an der Küste Mallorcas einen Totalschaden.

Wir verlassen den Hafen von Dénia am Mittwoch, dem 6. April, mit dem ersten normalen Lüftchen in die richtige Richtung. Es ist gar nicht sicher, dass das genug Wind zum Segeln ist, wir lassen es aber darauf ankommen und ich lege schon mal das Code Zero bereit. Das Leichtwindsegel habe ich dann aber tatsächlich nur einige Minuten vor dem Mast stehen, bevor ich es wieder entferne und mit Genua und Groß bei hervorragenden 4 Bft Wind dahingleite. Es ist einer dieser Törns, die einfach kaum besser sein können. Ablandiger leichter Wind, kaum Welle, Sonne.

Über weite Strecken geht es mit hervorragenden 6 Knoten durch kleinen Wellen die Küste entlang, bis späten Nachmittag Valencia in Sicht kommt. Zwischen der Hafeneinfahrt und uns liegt die Reede, der Parkplatz für die ganz Großen, durch die wir uns abkürzend hindurch mogeln. Es ist mal wieder faszinierend, die großen Jungs von unserem kleinen Boot aus so nah und gefahrlos sehen zu können. Eine Perspektive wie die nachfolgende bei beiderseits voller Fahrt würde eindeutig belegen, dass vorher eine Reihe von gefährlichen Fehlern gemacht wurden:

Valencia wird der Hafen unserer Wahl, weil ein Freund von Filip hier in einer Galerie seine Bilder ausstellt und verkauft. Die Stadt sagt uns ansonsten nichts, ich kenne die nur dem Namen nach. Also, warum nicht, liegt ja auf dem Weg….

Wir erreichen die Marina, derer es hier gleich drei, rund um einen großen industriellen Hafen gibt. Es sind dies La Marina de Valencia im Norden, die am teuersten ist. Valencia Mar südlich des Hafens im östlichen Teil und Real Club Nàutic de València im Westlichen.

Alle drei haben gemein, dass sie sehr weit von der Innenstadt und ebenfalls weit von den öffentlichen Verkehrsmitteln sind. Man läuft vom Real Club Nàutic de València mit 20 Minuten aber am kürzesten zur nächsten Bushaltestelle, was den Ausschlag gibt. Die königlichen Yachtclubs haben dabei alle mehr oder weniger gemein, dass sie in erster Linie ein privater Club für ihre Mitglieder sind, die hin und wieder auch Gastliegern wie uns ermöglichen, bei ihnen unterzukommen. Sie sind aber oft nicht im gleichen Maße für Gäste durchorganisiert, wie man das meistens von den rein kommerziellen Yachthäfen kennt.

So kommen wir hier in dieses riesige Hafenbecken der Marina und wissen nur, dass wir links abbiegen müssen. Um uns herum reges Treiben von anderen einheimischen Seglern und Ruderern. Pünktlich zum anstehenden Hafenmanöver hat es dazu noch kräftig aufgefrischt, die Nervosität ist zurück.

Ich rufe die Marina auf UKW und bekomme keine Antwort. Niemand schert sich um uns und so drehen wir in dem Trubel ein paar Runden. Am Eingang der Marina ist eine Kaimauer mit der Aufschrift Waiting, das ist aber so weit weg von allem, dass ich auf eine Möglichkeit hoffe, die etwas näher an der Zivilisation liegt. Die Hoffnung vergeht. Es gibt hier auch niemanden, der uns empfängt oder einweist. Also legen wir dort mithilfe der dort befindlichen Angler an, der Wind ist stark ablandig. Ich versuche es erst zweimal mit der Steuerbordseite, aber ich komme nicht nahe genug heran, dass die Übergabe der Leine vom Vorschiff durch Filip an die hilfsbereiten Angler klappen kann. Ich versuche es dann ein drittes Mal mit der Backbordseite und wir bekommen die Vorleine über einen Poller. So hängen wir erst mal im Wind und wehen wie eine Flagge vom Poller weg aus, aber wir haben festen Halt. Das ist zunächst das Wichtigste. In Ruhe kann ich nun eine zweite lange Leine nehmen, die wir geordnet über einen zweiten Poller an Land bringen und dann achtern über die Winsch langsam einholen. Nicht elegant, aber sicher. Wir sind fest, nehmen noch eine Spring dazu und machen ein schnelles Seeklar zurück, denn es ist früh genug, dass wir noch in der Stadt etwas zu essen bekommen können.

10 Minuten später laufen wir die 25 Minuten zum Ausgang der Marina und rufen über die App Free now (ehemals mytaxi) ein Taxi. Der Vorteil der App ist, dass wir das Taxi auf diese Weise mit der App einfach rufen können, ohne die lokale Nummer der Taxizentrale zu kennen und ohne auf Spanisch die Abholung verhandeln zu müssen. Der Fahrer weiß beim Einsteigen bereits, wohin wir wollen, und über die App bargeldlos bezahlen geht auch. Sei es Uber, FreeNow, Boldt oder ein Dienstleister für einen Elektroscooter, wie Lime oder TIER, irgendwas geht in größeren Städten meistens, um sich fortzubewegen.

Auf der Fahrt sehen wir das erste Mal Valencia und bekommen den Mund nicht mehr zu. Die Begeisterung steigert sich, je mehr wir von dieser Stadt sehen und hält an. Valencia wird zu unserem Favoriten unter Spaniens Städten, bei jedem Besuch etwas mehr!

Auch hier hat man ja eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Natürlich auch mal spanisch, mal maurisch. Zwischendurch aber gerne auch mal privat, in Form eines kleinen Königreiches des heutigen spanischen Nationalhelden El Cid, der sich Valencia hierzu kurzerhand mit seinen Söldnern eroberte. Man sieht, wie wohlhabend die drittgrößte spanische Stadt mit ca. 795.000 Einwohnern war und ist. Zahlreiche imposante, aber lässig dastehende gotische Stadtpaläste mit Türmchen und Erkern zeugen davon und lassen uns beeindruckt zurück, während wir durch die mal engen, mal großzügigen Gassen und Straßen der Altstadt laufen, wo sich Einheimische und Touristen Tapas schlemmen und sich lauthals der Konversation hingeben.

Nach einem schönen Abendessen kehren wir zurück und haben eine recht ruhige Nacht an unserer Betonwand, bevor ich mich am nächsten Tag zum Büro der Marina durchfrage. Ich bezahle für vier Tage, nur um nach Ablauf der Zeit noch einmal dort vorbeizuschauen um zu verkünden, dass wir bis auf unbestimmte Zeit bleiben. Es ist kein Wind in Sicht, der uns von hier in die richtige Richtung bringen könnte. Bei dieser Stadt ist das aber auch alles andere als dramatisch.

Wir parken bei reichlich Wind rückwärts auf dem uns zugewiesenen sehr engen Platz ein. Das geht dermaßen gut, dass ich selbst überrascht und noch einige Zeit später erleichtert bin. Das katastrophale Manöver von Benalmádena steckt mir immer noch in den Knochen und jeder erfolgreiche Anleger ist auch ein Stück Therapie. Rückwärts und gegen den Wind, mit genug Geschwindigkeit, das hat hier jedenfalls heute ausgezeichnet funktioniert!

Neben der Altstadt ist für uns die größte Attraktion der Stadt ihr Park. 1957 trat der durch die Stadt fließende Riu Turia, wie so oft, über seine Ufer und brachte, neben großer Zerstörung, 81 Menschen den Tod.

Man entschied sich gegen disziplinarische Maßnahmen in Form von besseren Uferbefestigungen und Dämmen mitten in der Stadt, sondern beschloss vielmehr, dass wer sich nicht benehmen kann, eben endgültig rausfliegt. So entstand außerhalb ein neues Flussbett, wo er sich nun auf seinen letzten Metern vor dem Meer industriell eingesperrt zur Strafe fortbewegen muss, während er dadurch mitten im Zentrum leere Fläche zurücklässt. Was tun mit diesem wertvollen Filetstück? Zunächst wollte sich die Stadt an ihren Bürgern und an der Menschheit versündigen, indem man eine schöne breite Stadtautobahn baute. Doch wurde das zu teuer und auch die Bürger organisierten sich gegen diesen Wahnsinn. Stattdessen entstand dann ein riesiger Park, die grüne Lunge der Stadt, ein unbeschreiblich ruhiger Ort des Lebens, mit Teichen, Strecken zum Laufen und Fahrradfahren, Sportplätze und eben Bäume und Rasen und Gärten. Die Brücken, die ehemals über den Fluss führten, gehen jetzt eben über den Park.

Über Ostern ist immer noch kein Wind zum Weiterfahren in Sicht. Nachdem wir täglich zur Erkundigung mit Bus und Taxi in die Stadt gefahren sind, verlieren wir nun komplett die Nerven und leihen uns für ein paar Tage Fahrräder, womit wir auch unseren Aktionsradius noch einmal erheblich vergrößern. So fahren wir unter anderem den kompletten Park ab.

Wir entdecken Kanäle, Seen, zwei Skateparks, Fußballfelder, ein Rugby- Feld viel Rasen. Erholung pur.

In diesem Areal befindet sich auch die postmoderne Architektur rund um die Ciutat de les Arts i les Ciències. Atemberaubend! Oft entstehen diese Gebäude als Prestigeobjekte und werden ihren künstlichen Charakter nicht los, wirken einfach hingestellt, leer und zu groß und im Grunde überflüssig. Nicht so hier. Man bewegt sich zwischen Aquarium, Oper, Wissenschaftsmuseum, Kino und Mulitfunktionshalle in einem futuristischen Umfeld, das aber belebt ist und sich in die Stadt einfügt, ohne ein Fremdkörper zu bleiben.

Wir entscheiden uns gegen das Aquarium und für das Wissenschaftsmuseum. Dort verbringen wir einen Nachmittag und mein persönliches Highlight wird es für lange Zeit sein, einem Küken beim Schlüpfen zugesehen zu haben.

Etwas völlig langweiliges, wenn man es wie hier im Video sieht und umgekehrt proportional aufregend, wenn man dabei ist und sieht, wie sich das Küken mühsam schlüpfend seinen Weg aus der Schale und ins Leben erkämpft.

Wir schauen uns auf unseren Rundgängen die „Sixtinische Kapelle Valencias“, genauer San Nicolás de Bari y San Pedro Mártir an, das mit seinen Deckenmalereien beeindruckt.

Filip nimmt mich an einem anderen Tag mit in die Galerie, in der sein Freund aufstellt. Die Bilder sind alle bereits verkauft und nicht wirklich günstig. Mir gefallen sie nicht so, sind handwerklich aber sehr aufwendig und gut gemacht, das sehe auch ich. Es entsteht eine längere Unterhaltung zwischen Filip und dem Galeristen, ich stehe daneben und halte den Mund, bin schlicht nicht vom Fach.

Die vegane Restaurantszene ist in Valencia groß, für uns eines der Hinweise, wie fortschrittlich die Stadt ist. Manche sind extrem stylish, was sich leider allerdings nicht vorteilhaft auf die Küche auswirkt. Andere schlicht hervorragend auf unterschiedlichen Preis-Niveaus. Wir besuchen eine Menge davon, manche auch zweimal.

Ebenso zweimal wird dem Museum für moderne Kunst IVAM ein Besuch abgestattet und Filip erklärt mir mal wieder geduldig die Kunstwelt, hier im Speziellen, was es mit bunten Quadraten auf sich hat.

Es stellt sich immer wieder heraus, dass es einfach ist, sich mit einem dumpfen Gefühl der vermeintlichen Überlegenheit über Dinge lustig zu machen, wenn man nichts davon versteht. („Das soll Kunst sein?! …kann doch jeder“). Mit etwas Geschichte und Hintergrund erkennt man die Tiefe, die in abstrakter Kunst liegen kann. Manchmal drückt sich die Botschaft nicht in erster Linie in der Form, sondern eher in der Farbe aus.

Wir erobern uns diese Stadt jeden Tag mehr, das gab es noch nie so intensiv, und legen täglich zwischen 8 und 12 Kilometer zurück. Mal zu Fuß, mal auf dem Rad und dann noch weiter und / oder beides.

Am Karfreitag radeln wir abends zur Prozession, die gerade in Spanien durchaus etwas Besonderes sind. Während das in anderen Metropolen, wie Sevilla, höchst dramatisch ist, wirkt es hier im Gegensatz dazu schon fast fröhlich, aber immer noch beeindruckend.

Die Prozession am Ostersonntag verpassen wir, sie soll die Bunteste sein, mit vielen Familien, die als römische Legionäre oder andere Figuren aus der Zeit verkleidet sind. Über Ostern wir sogar das Wetter gut und wir erleben warme 25 Grad und viel Sonne.

Am Ostermontag nehmen wir dann unsere größte Fahrradtour in Angriff und fahren an der riesigen Strandpromenade entlang …

… raus nach Port Sa Platja, einem großen auf ein Feld gebauten Immobilienkomplex rund um eine Marina. Da der Komplex zwei Kanäle hat, muss natürlich wieder Venedig als Vergleich herhalten, was zwar etwas weit hergeholt ist, aber hübsch ist es dennoch zu meiner Überraschung. Man kann hier seine gemütliche Wohnung haben und auf sein Boot davor schauen und sich vorstellen, wie schön es jetzt auf dem Boot wäre. Das funktioniert natürlich genauso gut umgekehrt.

So vergeht Ostern, es wird Dienstag und wir beide sitzen auf glühenden Kohlen. Wir müssen dringend los. Am Donnerstag wollen wir uns 1,5 Segeltage weiter nördlich mit Christian treffen. Der ist mit seinem Bus auf der Anreise und es zeigt sich mal wieder, dass man mit einem Segler nur Ort oder Zeit, aber nur selten beides gemeinsam ausmachen kann. Seit zwei Wochen warten wir auf Wind, der sich einfach nicht einstellen wird. Erst Ende der Woche gibt es vielleicht einen Lichtblick. Hier ist nun weitere Feinplanung gefordert, die mir mit meinen bestehenden Tools zu aufwendig ist. Ich rüste ein neues Wetterprogramm nach und verbringe alle 12 Stunden darin, um unsere Lücke, unser Wetterfenster zu finden. Bis es so weit ist, bleiben uns noch ein paar letzte Tage in dieser herrlichen Stadt.

4 Gedanken zu “Von Dénia nach Valencia – Oh Valencia!

  1. Hallo Matthias,

    Dein Bericht macht wie immer Lust, möglichst schnell auch in den Süden zu kommen!
    Eine Frage drängt sich mir auf, die ich schon lange hatte: weshalb habt ihr nicht zwei Falträder an Bord? Ohne unsere 3 Bikes könnten wir uns unser Bootsleben wohl nicht vorstellen, das ist jeweils das erste was wir an einem neuen Hafen auspacken! Gibt einfach soviel mehr Möglichkeiten, schnell ins Hafenbüro, zum Einkaufen, die Umgebung anschauen … spart Automiete und hält fit 🙂

    Lg, Gilles

    • Hallo Gilles,

      wir hatten uns für Brompton als bestes, kleinstes aber auch teuerstes Faltrad entschieden. Wir wollten dann erst mal mit dem einen Rad Erfahrung sammeln, bevor noch einmal mit einer solchen Investition das zweite an Bord kommt. Hier in Valencia wäre es fast dazu gekommen, da es einen Brompton Shop gibt, allerdings mit geringer Auswahl. Es ist also nur eine Frage der Zeit.

      Viele Grüße
      Matthias

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